About

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Sabine Schiffer arbeitet seit mehr als 15 Jahren im internationalen Kunstmarkt. Vor der Gründung von SCHIFFER ART CONSULTING war sie viele Jahre als Galeriedirektorin tätig und arbeitete eng mit international etablierten Künstlerinnen und Künstlern, Sammlern, Galerien und Museen zusammen und vertrat Galerien auf bedeutenden Kunstmessen in Europa und den USA.

Als Beraterin und Kuratorin hat sie unter anderem die Kunstsammlung der Europäischen Zentralbank begleitet. Darüber hinaus repräsentiert sie die internationale Kunstmesse Frieze als VIP Ambassador in Deutschland.

Ihre kunsthistorische und kuratorische Erfahrung verbindet sie mit fundierter Marktkenntnis und einem internationalen Netzwerk. Diese Erfahrung auf unterschiedlichen Seiten des Kunstmarktes prägt ihre Arbeit bis heute. Sie hat ein tiefes Verständnis für seine Strukturen und Dynamiken vermittelt, aber auch dafür, was eine Sammlung über einzelne Werke hinaus interessant, relevant und langfristig besonders macht. Die Beratung ist unabhängig, persönlich und ausschließlich den Interessen ihrer Kunden verpflichtet.

Sabine Schiffer studierte Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft an der Universität zu Köln und schloss ihr Studium mit dem Magister Artium ab.

SELECTED CURATORIAL & INSTITUTIONAL PROJECTS

Die eigene kuratorische Tätigkeit bildet einen weiteren Schwerpunkt meiner Arbeit. Gemeinsam mit Dr. Reiner Speck kuratierte ich 2022 „Broodthaers, Mallarmé et les autres“ in der Galerie Michael Werner in Köln und Berlin. Zuletzt co-kuratierte ich „Cy Twombly – Reiner Speck: Fragments of an Adoration“ für Maison d’Art in Los Angeles.

Ausgewählte Ausstellungen

In enger Zusammenarbeit mit Galeristen, Künstlern und Institutionen habe ich zahlreiche internationale Ausstellungsprojekte begleitet und realisiert. Dazu zählen Anne Imhofs „Faust“ im Deutschen Pavillon der Biennale di Venezia (2017, kuratiert von Susanne Pfeffer), „Sex“ in den Tanks der Tate Modern, London (2019), sowie die Retrospektive von Markus Lüpertz im Museum of Modern Art in Moskau (2021).